So läuft die Behandlung ab
Bei der Barthaartransplantation werden Haarfollikel aus dem Spenderbereich entnommen und entsprechend der natürlichen Bartstruktur in Kinn-, Wangen- oder Kotelettenbereich verpflanzt.
- Entnahme einzelner Haarfollikel aus dem Hinterkopfbereich
- Verpflanzung passend zur natürlichen Wuchsrichtung des Barthaars
- Individuelle Formplanung für ein symmetrisches, volles Bartbild
- Ambulanter Eingriff unter lokaler Betäubung
Für wen geeignet
Die Behandlung eignet sich für lückenhaften, fleckigen oder insgesamt dünnen Bartwuchs sowie für Narbenbereiche ohne Haarwuchs.
- Einzelne kahle oder lückenhafte Stellen im Bart
- Insgesamt dünner oder ungleichmäßiger Bartwuchs
- Narbenbereiche ohne Haarwuchs
- Ausreichend dichter Spenderbereich am Hinterkopf
Nachsorge & Heilung
Die Nachsorge ähnelt der einer Kopfhaartransplantation, mit besonderem Augenmerk auf die empfindliche Gesichtshaut.
- Leichte Schwellungen und Rötungen klingen meist innerhalb einer Woche ab
- Vorsichtiges Rasieren erst nach Freigabe durch unser Team
- Ein Großteil der verpflanzten Haare fällt zunächst aus — ein normaler Zwischenschritt
- Volles Ergebnis meist nach 8–12 Monaten sichtbar