So läuft die Behandlung ab
Bei einer Haartransplantation werden körpereigene Haarfollikel aus einem dichten Spenderbereich, meist dem Hinterkopf, entnommen und gezielt in die ausgedünnten oder kahlen Bereiche verpflanzt.
- Entnahme einzelner Haarfollikel aus dem genetisch unempfindlichen Spenderbereich
- Verpflanzung mit DHI (direkte Implantation) oder Saphir-FUE (Kanaleröffnung mit Saphirklinge)
- Lokale Betäubung macht den Eingriff weitgehend schmerzfrei
- Meist an einem Tag abgeschlossen, je nach Anzahl der Grafts
Für wen geeignet
Eine Haartransplantation eignet sich vor allem für Menschen mit kalkuliertem, dauerhaftem Haarausfall und einem ausreichend dichten Spenderbereich.
- Erblich bedingter, dauerhafter Haarausfall (androgenetische Alopezie)
- Ausreichend dichter Spenderbereich, meist am Hinterkopf
- Ein stabiles Haarausfallmuster, damit die Planung Bestand hat
- Guter allgemeiner Gesundheitszustand
Nachsorge & Heilung
Die Nachsorge beginnt direkt nach dem Eingriff und begleitet Sie bis zum sichtbaren Endergebnis nach 10–12 Monaten.
- Erste Rötungen und Krusten klingen meist innerhalb von 10–14 Tagen ab
- Schonende erste Haarwäsche nach genauer Anleitung unseres Teams
- Die meisten verpflanzten Haare fallen nach 2–4 Wochen zunächst aus — das ist normal
- Neues Wachstum setzt meist ab dem dritten Monat ein